{"id":969,"date":"2021-01-12T21:37:46","date_gmt":"2021-01-12T21:37:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.junia-swan.at\/?p=969"},"modified":"2021-01-27T11:15:56","modified_gmt":"2021-01-27T11:15:56","slug":"autoreninterview-bei-passione-per-libri","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.junia-swan.at\/?p=969","title":{"rendered":"Autoreninterview bei &#8222;Passione per libri&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Heute und morgen bin ich bei der einzigartigen &#8222;Passione per libri&#8220; zu Gast. Neben einem Autoreninterview erwarten euch jede Menge Textschnipsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Klickt euch durch:<\/p>\n\n\n\n<p>Facebook: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Klick (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/PassioneperLibri\/photos\/a.113766353354525\/476227687108388\" target=\"_blank\">Klick<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Instagram:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CJ7yFANKxdl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"723\" src=\"https:\/\/www.junia-swan.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Autoreninterview-passione-per-libri-1024x723.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-971\" srcset=\"https:\/\/www.junia-swan.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Autoreninterview-passione-per-libri-1024x723.png 1024w, https:\/\/www.junia-swan.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Autoreninterview-passione-per-libri-300x212.png 300w, https:\/\/www.junia-swan.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Autoreninterview-passione-per-libri-768x542.png 768w, https:\/\/www.junia-swan.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Autoreninterview-passione-per-libri-85x60.png 85w, https:\/\/www.junia-swan.at\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Autoreninterview-passione-per-libri.png 1036w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hier findet ihr das ungek\u00fcrzte Interview:<\/h4>\n\n\n\n<p><strong><em>In erster Linie w\u00fcrden wir und unsere Follower\/Leser gerne wissen, wer du bist. Stell dich mit ein\/zwei S\u00e4tzen vor. <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Leser kennen mich\nals Junia Swan und ich wohne seit 2016 in einer historischen Kleinstadt mit\nitalienischem Flair, in der N\u00e4he meiner Geburtsstadt Salzburg, nachdem ich achtzehn\nJahre meines Erwachsenenlebens in unterschiedlichen St\u00e4dten wie Wien,\nHeidelberg und Leipzig verbracht habe. Ich bin Ehefrau, Mutter von drei Kindern\nund Frauchen eines Dackels. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was hast du in der Zwischenzeit schon ver\u00f6ffentlicht oder stehst du erst kurz vor der Ver\u00f6ffentlichung?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da ich mittlerweile \u00fcber zwanzig B\u00fccher\nver\u00f6ffentlich habe, z\u00e4hle ich, damit es \u00fcbersichtlicher ist, nur die letzten\nf\u00fcnf davon auf:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein unbelehrbarer Captain, Die\nvenezianische Schwester, Vor den Toren Jerusalems, Der Prinz und das M\u00e4dchen\nund mein meistgelesenes Buch \u201eDas Herz der Eisprinzessin\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Schublade liegen zwei Romane, die\nnoch auf die \u00dcberarbeitung warten. Ich plane \u201eDas Lied der Engel\u201c im Fr\u00fchling\nherauszubringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Welche Geschichte oder Charakter verfolgt dich schon seit Jahren? (Hast du sie schon aufs Papier gebracht oder was hindert dich daran?) <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise bleiben Geschichten bei mir\nnicht lange im Reich meiner Gedanken und werden schnellstm\u00f6glich\nniedergeschrieben. Es gibt aber tats\u00e4chlich das Leben eines historischen\nMannes, das mich so fasziniert, dass ich \u00fcberlege, ihn als Vorlage f\u00fcr einen\nRoman zu nehmen. Aber ich wei\u00df noch nicht genau, wie. F\u00fcr manche B\u00fccher ist es\nnoch zu fr\u00fch, um niedergeschrieben zu werden. Das ist eines davon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wer oder was hat dich zum Schreiben gebracht? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich schreibe, seit ich\nschreiben kann. &nbsp;Von dem Moment an, als ich es beherrschte,\nhabe ich es getan. Es ist f\u00fcr mich eine Ausdrucksform, die ich zum Leben\nbrauche, wie der Fisch das Wasser. Wenn ich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum nicht\nschreibe, werde ich unruhig. <\/p>\n\n\n\n<p>Begonnen habe ich mit\nGedichten, gefolgt von Kurzgeschichten. Mit 16 Jahren schrieb ich meinen ersten\nRoman. Meine enge Familie gab mir dabei schon immer R\u00fcckendeckung. Ich bin als\nTochter einer Autorin aufgewachsen. Von ihr wurde ich von Anfang an unterst\u00fctzt\nund zum Schreiben ermutigt. Abgesehen davon haben meine Gro\u00dfeltern die\nTradition eingef\u00fchrt, jeden Anlass auf eine witzige Art dichterisch zu\nverewigen. Zu Schreiben liegt mir also im Blut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Tust du dir leicht, Gef\u00fchle und Emotionen in den Roman hineinzubringen? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schwierige Frage. W\u00e4hrend des Schreibens\ndr\u00e4ngt es mich immer, weiterzukommen und mich nicht zu lange mit dem Innenleben\nder Protagonisten aufzuhalten. Dennoch f\u00fchle ich an der Oberfl\u00e4che mit ihnen. Bei\nder zweiten \u00dcberarbeitung nehme ich mir dann die Zeit tiefer zu tauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Ich lese meinem Mann jedes\nBuch vor. Gerade diese Woche war \u201eDas Lied der Engel\u201c an der Reihe. Mittendrin\nerkl\u00e4rte ich ihm (er ist sehr feinf\u00fchlig und meine Romane nehmen ihn immer\netwas mit), dass da noch ein paar Gef\u00fchle eingebaut werden w\u00fcrden, immerhin\nh\u00e4tte ich selbst noch nicht geweint. Als wir allerdings auf die letzten Seiten\nkamen, stieg dann doch ein Klo\u00df in mir auf und ich meinte zu ihm: \u201eSchau, jetzt\nist es mir doch gegl\u00fcckt, mich zum weinen zu bringen.\u201c Wobei es mir ja nicht\nvordergr\u00fcndig darum geht, meine Leser zum Weinen zu bringen (es gibt auch\nB\u00fccher von mir, da kommt man gar nicht auf die Idee es tun). Doch wenn mich\nber\u00fchrt, was ich schreibe, gehe ich davon aus, dass es auch bei meinen Lesern\nso ist. Da mir die Emotionen in einem Buch \u00fcberaus wichtig sind, ist es\nunerl\u00e4sslich, diese auch gut zu beschreiben, ohne gleichzeitig kitschig zu\nwerden. Ob mir das gelingt, k\u00f6nnen sicherlich meine Leser am besten\nbeantworten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was hilft dir dabei, dass du dich aufs Schreiben konzentrierst? Was inspiriert dich besonders? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ruhe. Am Besten funktioniert es, wenn die\nganze Familie au\u00dfer Haus ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Buch hat eine\nbesondere Entstehungsgeschichte. In meinem Alltag komme ich mit Themen in\nKontakt, die mich zutiefst bewegen. Oft lassen mich Begegnungen mit Menschen in\nunterschiedlichen Lebenssituationen nicht mehr los. Offene Fragen, die ich\nnicht aus mir heraus beantworten kann, k\u00f6nnen eine Grundlage f\u00fcr meine B\u00fccher\nbilden. Dabei f\u00fchrt mich der Schreibprozess zu m\u00f6glichen L\u00f6sungen und\nAntworten.&nbsp; Bei meinem Buch \u201eDas Herz der\nKurtisane\u201c bewegte mich die Frage, welche Entscheidungen eine junge Frau\nm\u00f6glicherweise trifft, nachdem ein Mann ihr Herz gebrochen und sie im Stich\ngelassen hat. Den Gegenpart bildet ein Mann, dessen Familie von einer Frau\nzerst\u00f6rt wurde. Was passiert, wenn diese beiden Charaktere aufeinanderprallen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderes Beispiel\nfindet sich in \u201eVor den Toren Jerusalems\u201c: Geblendet von Rachegel\u00fcsten bemerkt\ndie Protagonistin nicht, dass sie andere genauso niedertr\u00e4chtig behandelt, wie\nman es mit ihr gemacht hat. Dabei z\u00f6gere ich nicht, mich mit den Abgr\u00fcnden der\nmenschlichen Seele zu konfrontieren. Spannend ist es auch f\u00fcr mich, zu\nentdecken, wie meine Helden Auswege aus aussichtslosen Umst\u00e4nden finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz gesagt: Meine Inspiration sind\nMenschen und das Leben. Ich glaube, das d\u00fcrfte bei jedem Autor \u00e4hnlich sein \u2026 \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie schaut ein perfekter Schreibtag aus? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da ich eine Nachteule bin, l\u00e4utet mein\nWecker eher sp\u00e4ter. D.h. der perfekte Schreibtag beginnt nicht allzu fr\u00fch am\nMorgen. Kurzes Fr\u00fchst\u00fcck (allein). Dann nehme ich mir Zeit, in der Bibel zu\nlesen (sehr inspirierend). Wenn ich Gl\u00fcck habe (das bezieht sich jetzt auf den\nperfekten Schreibtag \u2013 nat\u00fcrlich freue ich mich \u00fcber Post in jeglicher Form),\ngibt es kaum E-Mails die ich beantworten muss oder sonstige Nachrichten auf\nirgendwelchen Kan\u00e4len und ich kann sofort mit dem Schreiben beginnen. Und da\nwir von einem perfekten Schreibtag reden, schreibe ich mindestens 8 \u2013 10 h (mit\nkurzen Unterbrechungen) und ich muss mich nicht um mein Essen k\u00fcmmern (es wird\nmir tats\u00e4chlich manchmal von meinen lieben Mann gekocht). Und das Handy ist auf\nleise geschaltet. Doch diese Tage sind eher selten. Meistens muss ich mich mit\n4 \u2013 5 h oder weniger zufrieden geben (Familie), an manchen Tagen komme ich gar\nnicht dazu (wieder Familie und andere Aktivit\u00e4ten). Was auch gut ist, denn nach\nso einem Schreibmarathon bin ich echt fertig (k\u00f6rperlich \u2013 seelisch bin ich\nhigh). Den perfekten Schreibtag rundet dann ein Abendessen mit meiner Familie\nab, die zum Gl\u00fcck in so einem Fall keine geistigen H\u00f6henfl\u00fcge von mir erwartet.\nDanach schau ich manchmal mit meinen S\u00f6hnen noch einen Film (wenn ich nicht zu\nm\u00fcde bin) oder treffe mich mit Freunden und falle gegen Mitternacht ins Bett\n(geh\u00f6rt f\u00fcr mich alles zum perfekten Schreibtag dazu).<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Plotten oder drauflos schreiben? Wie tust du dir am leichtesten<\/strong><\/em>?<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal gen\u00fcgt mir nur eine Idee, um zu\nbeginnen. Oft reichen ein paar Ereignisse, die im Laufe des Romans passieren\noder ein Thema und die Intention der Protagonisten, um mit dem Schreiben zu starten.\nFr\u00fcher habe ich mir nie etwas aufgeschrieben. Mittlerweile notiere ich mir\nmanchmal die Handlung (soweit ich sie kenne), damit ich sie nicht vergesse. Es\nist auch schon vorgekommen, dass ich Szenen geschrieben habe, die erst viel\nsp\u00e4ter im Handlungsverlauf an der Reihe sind. Bin f\u00fcr alles offen, jedes Buch\nhat seine eigene Geschichte und unterliegt einem kreativen Prozess.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Entwickeln deine Protagonisten ein Eigenleben oder ignorierst du das?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Definitiv. Meine Protagonisten sind sehr\neigenwillig und werfen schon mal meine Vorstellungen \u00fcber Bord. In meinem Roman\n\u201eDark Desire\u201c wollte mein Protagonist etwas tun, das f\u00fcr mich einfach zu weit\ngegangen w\u00e4re. Ich habe meine Grenzen und muss die manchmal (besonders in\nseinem Fall) ziemlich stark verteidigen. Deswegen habe ich mich gegen den\n\u201elogischen Fluss\u201c der Handlung entschieden und ich bef\u00fcrchte, Liam ist deswegen\nimmer noch sauer auf mich. Zumindest empfinde ich eine Situation wie diese, wie\ndas Knacken bei einer Schallplatte. Da ist ein kleiner Sprung in der\nGeschichte, doch manchmal muss man Opfer bringen. Deswegen w\u00e4ge ich sehr bewusst\nab, ob ich dem Charakter oder mir treu bleibe. Gott sei Dank kommt das nicht\nallzu oft vor und ich kann sie einfach handeln lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Welches Genre wirst du nie schreiben und warum? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nie, ist ein ziemlich endg\u00fcltiges Wort. Ich\nwollte nie einen Erotikroman schreiben und hab\u00b4s trotzdem getan. Was ich aber\n\u00fcberhaupt nicht mag und wor\u00fcber ich wahrscheinlich auch nie schreiben werde,\nsind Horrorthriller bei denen Kinder entf\u00fchrt und ermordet werden. Auch habe\nich nicht vor, \u00fcber psychopathische Serienkiller zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was ist der gr\u00f6\u00dfte St\u00f6rfaktor? Was h\u00e4lt dich eher vom Schreiben ab: Social Media, andere B\u00fccher \u2026? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fcrokratie, Termine, auf die ich keinen\nEinfluss habe, Social Media. Deswegen verwalte ich meine Zeit ziemlich streng.\nDas hei\u00dft nicht, dass bei mir alles durchgeplant ist. Bei weitem nicht. Aber\nmein Handy liegt meistens an einer Stelle, wo ich es nicht h\u00f6re. Und wenn ich\nschreibe, dann checke ich auch keine E-Mails oder sonstigen Nachrichten. Ich\nempfinde es als sehr herausfordernd, meine Grenzen abzustecken, aber auch als\nunbedingt notwendig. Genauso, wie es mir wichtig ist, ohne Ablenkung mit meiner\nFamilie und Freunden Zeit zu verbringen (da liegt mein Handy dann auch\nirgendwo, wo ich es nicht h\u00f6re), also im Augenblick zu leben, darf ich mir auch\ndie Zeit zum Schreiben nehmen. Da ich zu Hause arbeite, ist das nat\u00fcrlich\ndoppelt schwierig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was ist die h\u00e4ufigste benutzte Taste auf deiner Tastatur? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mal schaun: n, g, k, e, Shift, Enter und\nEntf. (sagtest du eine Taste? :-D)<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Auf welche neuen Projekte von dir d\u00fcrfen wir uns im Jahr 2021 freuen? (Falls du sie uns verr\u00e4tst)<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 17.02.2021 kommt mein erstes Audiobook \u201eDie venezianische Schwester\u201c heraus. Henrike T\u00f6nnes hat es gelesen und ich durfte probeh\u00f6ren. Bin ganz begeistert von ihr!<\/p>\n\n\n\n<p>Dann erscheint, wie gesagt, der Roman \u201eDas\nLied der Engel\u201c, gefolgt von \u201eMona Lisas Traum\u201c und noch ein paar weiteren\nB\u00fcchern, \u00fcber die ich erst spreche, wenn ich sie fertiggestellt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, und ich hab jetzt eine neue Rubrik\nauf meinem Youtube-Channel begonnen, mit dem Titel \u201eRezi &amp; Antwort\u201c.\nHierbei picke ich mir eine Rezension heraus und gehe genauer darauf ein. Mal\nsehen, wie lange ich das durchhalte. Ich bin nicht so der Social-Media-Typ. \ud83d\ude0a<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Danke f\u00fcr deine Zeit &lt;3 <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich danke dir f\u00fcr die spannenden Fragen und\ndie M\u00f6glichkeit, sie bei dir zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute und morgen bin ich bei der einzigartigen &#8222;Passione per libri&#8220; zu Gast. Neben einem Autoreninterview erwarten euch jede Menge Textschnipsel. 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